Viele Menschen verbringen einen Großteil ihres Tages in ihren eigenen vier Wänden. Vor allem in Zeiten, in denen es immer mehr zum „Trend“ wird, auch von Zuhause aus im Home-Office zu arbeiten, liegt die Erkenntnis nahe, dass eine ansprechende Einrichtung dabei helfen kann, die Lebensqualität zu steigern. 

Doch was sollte im Zuge einer modernen, individuellen Einrichtung eigentlich beachtet werden? Welche Aspekte werden wichtig, wenn es darum geht, jedes Zimmer zu einem echten Highlight werden zu lassen?

Glücklicherweise ist es in den meisten Fällen nicht schwer, das hohe Potenzial, das in einem Raum schlummert, zum Leben zu erwecken. Alles, was es hierzu braucht, ist ein Mix aus ein wenig Kreativität, die passenden Möbel und den Blick auf das so oft zitierte Ganze.

Denn: wenn eine Wohnung harmonisch wirkt, entsteht oft dieses ganz besondere Flair, das dazu beiträgt, dass einem hohen Wohnkomfort nichts mehr im Wege steht. 

Selbstverständlich ist es in diesem Zusammenhang auch immer wieder möglich, die Einrichtung bzw. den Einrichtungsstil in seinen eigenen vier Wänden neu zu erfinden. Trends und persönliche Vorlieben ändern sich. Und wäre es nicht schade, wenn irgendwann festgestellt werden müsste, dass Wohnung und Bewohner nicht mehr wirklich zusammenpassen? 

In diesem Artikel soll aufgezeigt werden, dass der Bereich Wohnen zwar zweifelsohne immer wieder neue Trends und Innovationen bietet, dass es jedoch ebenfalls wichtig ist, sich selbst im Zuge einer „perfekten“ Einrichtung treu zu bleiben. Somit kann sichergestellt werden, dass sich das eigene Zuhause – egal, in welchem Raum – zur kleinen Oase entwickelt, in der es möglich ist, sich vom Alltag abzukoppeln und das Leben auf besonders hohem Niveau zu genießen. 

Entgegen vieler Vorurteile haben viele Einrichter und Marken in den letzten Jahren übrigens bewiesen, dass ein solcher „Einrichtungsluxus“ nicht teuer sein muss! Vielmehr ist es ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis, das auch bei einem eher niedrigen Budget für einen hohen Glamourfaktor sorgen kann.  

Diese Möbelmarken sollten Sie kennen:

Komfortabel wohnen – was bedeutet das eigentlich? 

Wer an „komfortables Wohnen“ denkt, verbindet hiermit oft teure Möbel, große Räume und ein ganz besonderes Flair. Dabei ist es auf der Basis fast aller Raumgrößen und auch mit einem vergleichsweise begrenzten Budget meist problemlos möglich, den eigenen Wohnkomfort merklich zu steigern. 

Die Vorteile von komfortablem Wohnen können sich in den unterschiedlichsten Bereichen zeigen und werden meist individuell anders empfunden. Wer komfortabel wohnen möchte, kann sich unter anderem mit Fragen wie: 

  • Wie kann ich die mir zur Verfügung stehende Fläche optimal nutzen?
  • Welcher Einrichtungsstil gefällt mir besonders gut?
  • Welche Möbelmarken kommen für mich in Frage?
  • Mit welchen Details kann ich meinen Wohnstil noch individueller werden lassen?

auseinandersetzen. 

Somit ist es oft möglich, eine ganz eigene Vorstellung vom komfortablen Wohnen zu realisieren. Wer möchte, kann sich selbstverständlich auch von den Wohnideen der bekannten (und unbekannteren) Einrichter inspirieren lassen. 

Von „klassisch“ bis „ausgefallen“ ist hier in der Regel alles erlaubt. Komfortabel zu wohnen bedeutet dann wiederrum jedoch auch, auf eine grundsätzliche Harmonie innerhalb der Wohnbereiche zu achten. Werden zu viele Einrichtungsstile miteinander vermischt, wirkt das Gesamtkonzept ansonsten wenig beruhigend. 

Die passende Lösung: unterschiedliche Varianten miteinander vergleichen und dann einen individuellen Favoriten ausfindig machen. 

Fazit: komfortabel zu wohnen, bedeutet nicht, teuer zu wohnen, sondern so einzurichten, dass sich der Bewohner jeden Tag aufs Neue wohlfühlt. 

Was Sie bei der Suche nach der „perfekten Einrichtung“ beachten sollten?

Ob eine Einrichtung als „perfekt“ empfunden wird oder nicht, ist immer vom persönlichen Blickwinkel abhängig. Genau das gilt es, sich bei der Suche nach dem optimalen Wohnstil immer wieder vor Augen zu führen. 

Damit das Maximum aus einem bestimmten Wohnbereich herausgeholt werden kann, ist es sinnvoll, sich an verschiedene „Grundregeln“ zu halten. Doch, keine Sorge! Auch wenn das Wort „Regel“ hier ein wenig standardisiert daherkommen mag, bietet das Wohnen bzw. der Einrichtungsbereich vielseitige Möglichkeiten, individuelle Highlights zu setzen. 

Mit den folgenden Tipps wird das Finden der „perfekten Einrichtung“ in Zukunft noch leichter:

1. Wohntipp

Wer unterschiedliche Einrichtungsstile und Designs allzu stark miteinander vermischt, riskiert ein optisches Chaos. Daher ist darauf zu achten, dass Möbelstücke, Accessoires und Co. möglichst einem bestimmten Stil folgen. Stilbrüche sorgen ansonsten oft für Unruhe im Raum. Wer sich partout nicht für einen einzigen Stil entscheiden kann (oder möchte), sollte die Designs zumindest durch die vorgegebene Raumtrennung voneinander separieren. So stellt es in der Regel kein Problem dar, die Küche im Vintage- und das Schlafzimmer im minimalistischen Stil einzurichten.

2. Wohntipp

Oft sind es die persönlichen Details, die eine Wohnung „perfekt“ machen. Denn: sie spiegeln den Charakter des Bewohners wider. Bilder, Fotokalender und Co. versprühen einen ganz eigenen Charme und lassen sich mit so gut wie jedem Stil kombinieren.

3. Wohntipp

Keine Frage: große Möbel, wie zum Beispiel Schränke und Regale, können unglaublich praktisch sein. Leider besteht hier jedoch die Gefahr, dass sie in allzu kleinen Räumen etwas „erschlagend“ wirken. Daher sollte immer darauf geachtet werden, dass die Größe der Wohnaccessoires auch zur Größe des Zimmers passt. Ansonsten könnte es sein, dass sich der Bewohner in einem Zimmer jeden Tag unbewusst eingeengt fühlt.

Zu guter Letzt ist es mit Hinblick auf das Ziel einer „perfekten Einrichtung“ natürlich auch wichtig, sich selbst kleine Fehler zu verzeihen bzw. mutig genug zu sein, um veränderte Vorlieben im Alltag auch umzusetzen. Für viele Einrichtungsfans ist nichts inspirierender als ein komplettes Make-Over der eigenen vier Wände. 

Verschiedene Einrichtungsstile in der Übersicht

Im Laufe der Zeit haben es einige Einrichtungsstile geschafft, sich zu echten Favoriten – sowohl auf dem Land als auch in der Stadt – zu entwickeln. Sie können in den unterschiedlichsten Wohnbereichen – von Küche bis Schlafzimmer – in Szene gesetzt werden und helfen dabei, ein besonderes Wohnflair (mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten) zu kreieren. 

Doch welche Einrichtungsstile sind eigentlich besonders beliebt? 

Landhausstil

Wer beispielsweise Lust auf eine besonders warme Atmosphäre hat, kann sich unter anderem für den etwas rustikaleren Landhausstil entscheiden. Hier kommen vor allem warme Holztöne zum Einsatz. Je nach Raumgröße kann es sich empfehlen, den Stil ein wenig zu verändern und grundsätzlich zu helleren Holzarten bzw. helleren Möbeln zu greifen. Vor allem kleine Zimmer profitieren hier von nicht allzu dunklen Accessoires. Je nachdem, wie intensiv der rustikale Einrichtungsstil betrieben wird, kann es sein, dass sich Besucher und Bewohner tatsächlich so fühlen, als seien sie für einen kurzen Moment in eine Hütte in den Bergen entführt worden.

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Shabby Chic 

Mit Hilfe des beliebten Shabby Chic lässt sich dann wiederrum eine Reise in die Vergangenheit antreten. Die verwendeten Accessoires lassen den Betrachter von einer anderen Zeit träumen. Uhren in der „old-school“ Variante und ähnliche Einrichtungsgegenstände beweisen hier immer wieder, wie wichtig der Blick auf die entsprechenden Details sein kann.

Minimalistischer Stil 

Lust auf wenige Accessoires, klare Linien und Transparenz? Dann lohnt sich ein Blick auf den minimalistischen Einrichtungsstil. Auch wenn dieser seinen Ursprung in den skandinavischen Ländern hat, hat er es mittlerweile geschafft, auch in anderen Ländern der Welt einen hohen Bekanntheitsgrad zu erhalten. Auf Dekoaccessoires und Co. wird hier weitestgehend verzichtet. Stattdessen liegt der Fokus auf einer „angenehmen Leere“, die unter anderen auch im Home-Office dafür sorgen kann, dass die Gedanken besser schweifen können.

Maritimer Stil 

Auch der maritime Stil gehört zu den beliebtesten Einrichtungsarten überhaupt. Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, lässt er vom nächsten (oder vom letzten) Urlaub träumen. Hier werden meist klassische Farben, wie zum Beispiel rot, blau und weiß miteinander vermischt. Auch einschlägige Accessoires, wie zum Beispiel Muscheln oder Ankermotive, sind hier erlaubt. 

Ein Blick auf diese (und viele weitere) Einrichtungsstile zeigt auf, wie individuell das Wohnen im Laufe der Zeit geworden ist. Dementsprechend verwundert es nicht, weshalb sich viele Marken mittlerweile nicht mehr auf einen bestimmten Stil fokussieren, sondern stattdessen Möbel herstellen, die sich mit den unterschiedlichsten Arten zu Wohnen kombinieren lassen. Der Kunde profitiert in diesem Zusammenhang von einer besonders hohen Flexibilität.  

Typische Einrichtungsprobleme

Leider sind viele Menschen immer noch der Meinung, dass es im Zusammenhang mit bestimmten „Einrichtungsproblemen“ per se nicht möglich wäre, optische und funktionale Highlights zu setzen. Mit ein wenig Feingefühl und dem passenden Equipment ist es jedoch so gut wie immer möglich, aus einem Zimmer ein echtes Highlight werden zu lassen. 

Zu kleine und zu große Räume

Sicherlich wurde jeder Einrichtungsfan im Laufe seines Lebens schon einmal mit einem Raum konfrontiert, den er entweder als zu klein oder als zu groß empfunden hat. Eine unpassende Größe bedeutet jedoch nicht, dass dieses Zimmer stiefmütterlich behandelt werden müsste. Im Gegenteil! Wer es hier schafft, die Einrichtung an die Raumgröße anzupassen, kann nachhaltig profitieren. 

Als „Grundregel“ gilt es hier, zu beachten, dass dunkle, „schwere“ Designs vor allem dann erlaubt sind, wenn der Raum besonders groß daherkommt. Im Gegenzug ist es mit Hilfe heller Farben möglich, einen besonders kleinen Raum optisch größer in Erscheinung treten zu lassen. 

Diese Tatsache lässt sich natürlich auch im Zusammenhang mit der jeweils gewählten Wandfarbe nutzen. Weiße Wände können ein Zimmer optisch teilweise deutlich „strecken“. 

Ungenutzte Raumbereiche

Nicht jeder Raum kommt als Quadrat oder Rechteck daher. Grundschnitte, die von diesem standardisierten Muster abweichen, können sehr modern wirken, stellen jedoch einrichtungstechnisch oft eine besondere Herausforderung dar. Umso besser, wenn der Bewohner weiß, wie er sich diesem Problem nähern kann. 

Ungenutzte Raumbereiche lassen sich am besten vermeiden, indem auf Möbel gesetzt wird, die sich exakt an die Winkel, Dachschrägen, Säulen und Co. anpassen. So kann der zur Verfügung stehende Platz optimal genutzt werden.

Wer keine Lust auf angepasste Möbel hat, kann die Bereiche natürlich auch mit Hilfe von Pflanzen und anderen Dekoartikeln schmücken. Der Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt.

Diese Faktoren sollten bei der Wohnzimmereinrichtung beachtet werden

Egal, ob kleine oder große Wohnung: beim Wohnzimmer handelt es sich meist um den Bereich, der im Alltag am häufigsten genutzt wird. Hier trifft sich die Familie zum gemeinsamen TV Abend, hier wird gelesen und hier wird – sofern kein klassisches Home Office vorhanden ist – manchmal auch sogar gearbeitet. 

Kein Wunder also, dass viele Einrichtungsexperten ihren Fokus auf diesen besonderen Bereich legen. Eine besondere Herausforderung stellt es hier immer wieder dar, zwei Faktoren, Gemütlichkeit und ansprechende, klare Linien, miteinander zu kombinieren. 

Die Zeiten, in denen das Wohnzimmer für viele Menschen noch als „Mittel zum Zweck“ diente, sind vorbei. Heute geht es darum, mit Hilfe dieses besonderen Raumes auch immer mehr den persönlichen Charakter der Menschen widerzuspiegeln, die hier leben. 

Viele Möbel Hersteller, wie zum Beispiel Vitra, schaffen es auf besonders beeindruckende Weise, ein gemütliches Wohnflair mit individuellen, modernen Aspekten zu kombinieren. Schnell zeigt sich, dass es bei Weitem nicht immer nur der gemütliche Sessel sein muss, der dazu einlädt, sich nach einem harten Tag im Büro zu entspannen. 

Stattdessen war selten spannender als heutzutage, mit neuen Formen, gerade im Wohnzimmer, zu experimentieren. 

„Experimentieren“ bedeutet in diesem Zusammenhang natürlich auch, eine bestehende Einrichtung wahlweise um weitere Elemente zu erweitern. Die verschiedenen Möbelstücke bekannter Hersteller lassen sich auf besonders ansprechende Weise aufeinander abstimmen, so dass immer wieder neue Wohnlandschaften auf hohem Niveau entstehen. 

Ob hierbei dann auf eine besonders großzügig gestaltete Wohnlandschaft, zum Beispiel aus dem Hause Himolla, zurückgegriffen wird bzw. werden sollte, ist letztendlich auch von der Raumgröße abhängig. Gerade dann, wenn…:

  • das Wohnzimmer zum Mittelpunkt der Wohnung werden soll
  • Wohnzimmer und Essbereich getrennt in Erscheinung treten sollen
  • der Fokus auf einem hohen Maß an Gemütlichkeit liegt
  • der Wohnbereich vergleichsweise groß in Erscheinung tritt

kann es sinnvoll sein, sich auf eine entsprechend große Wohnlandschaft zu fokussieren. Diese kann dann wahlweise oft noch um verschiedene Elemente, wie zum Beispiel separate Hocker, ergänzt werden. 

Natürlich lassen sich Möbel für Wohnzimmer bzw. Wohnlandschaften in den allermeisten Fällen an die bereits erwähnten Stilrichtungen anpassen. Ein eventuell bereits bestehender Einrichtungsstil kann so vollkommen unproblematisch weiterverfolgt werden. 

Küchen für Gelegenheits- und Hobbyköche

Manche lieben es, manche können sich beim besten Willen nicht für dieses Hobby begeistern: das Kochen! Fest steht jedoch, dass eine moderne, funktionale und optisch ansprechende Küche durchaus dazu beitragen kann, zumindest das Interesse am Kochen zu fördern. 

Über einen langen Zeitraum hinweg galten Küchen als funktionale Räume, die ausschließlich dazu dienten, Mittag-, Abendessen und Co. vorzubereiten. Genau das hat sich im Laufe der Zeit jedoch grundlegend verändert. Spätestens seit es zum Trend geworden ist, mit Freunden gemeinsam zu kochen oder den „Hot Spot“ einer Party in die Küche zu verlagern, hat sich gezeigt, dass es durchaus wichtig ist, diesen besonderen Raum als vollwertigen Wohnbereich anzusehen. 

Doch was bedeutet dies eigentlich mit Hinblick auf die entsprechende Einrichtung? Auch Küchen werden mittlerweile in unterschiedlichen Stilrichtungen angeboten. Ob hier eher auf das klassische Modell mit der länglichen Küchenzeile oder auf die amerikanische Variante mit dem Herd und der Arbeitsfläche in der Mitte des Raumes zurückgegriffen wird, ist vor allem vom persönlichen Geschmack der Bewohner und den Platzverhältnissen vor Ort abhängig. 

Wer sich jedoch nicht für eine bestimmte Kücheneinrichtungsart entscheiden möchte, kann sich unter anderem auch mit den eher zeitlosen Designs, zum Beispiel aus dem Hause Hülsta, auseinandersetzen. Das Besondere: je zeitloser eine Küche in Erscheinung tritt, umso einfacher lässt es sich auch mit anderen Einrichtungsstilen kombinieren. 

Vor allem junge Menschen, die Wert auf einen Mix aus klaren Linien und einer modernen Technik legen, können sich verstärkt für diese Art der Küchen begeistern. 

Bei der Auswahl der passenden Küche gilt es schlussendlich auch, sich mit der Frage nach der individuellen Nutzung auseinanderzusetzen. Ein klassisches Beispiel: ein passionierter Hobbykoch hat hier sehr wahrscheinlich andere Ansprüche als ein Mensch, der die Küche tatsächlich ausschließlich als einen Raum für die Zubereitung von Nahrung ansieht. 

Daher ist es wichtig, sich beim Küchenkauf vor allem mit Fragen wie: 

  • Wie viel Platz steht mir zur Verfügung und kommen gegebenenfalls multifunktionale Accessoires für mich in Frage? 
  • Auf welche Geräte möchte ich auf keinen Fall verzichten?
  • Möchte ich eine Essecke in meine Küche integrieren? 
  • Bevorzuge ich einen bestimmten Stil oder möchte ich stattdessen auf ein zeitloses, klares Design setzen, das mir ein hohes Maß an Flexibilität bietet?

zu befassen. Auf diese Weise lässt sich die in Frage kommende Auswahl schon ein wenig mehr eingrenzen. 

Einen Aspekt haben jedoch viele moderne Küchenhersteller bzw. Küchenmarken gemein: sie legen besonders großen Wert darauf, dass der Nutzer der Küche von einem hohen Komfortfaktor profitieren kann. Dies zeigt sich unter anderem auch mit Hinblick auf eine unkomplizierte Pflege der Oberflächen. 

Praktisches und multifunktionales Einrichten im Schlafzimmer

Schlafforscher haben in der Vergangenheit genau das bestätigt, was viele Menschen schon insgeheim vermuteten: die Einrichtung des Schlafzimmers hat einen enorm großen Einfluss auf die Erholsamkeit des Schlafs. Wer seine Gesundheit und Ausgeglichenheit dementsprechend unterstützen möchte, sollte hier ansetzen und mit Hinblick auf seine Schlafzimmereinrichtung keine Kompromisse eingehen. 

Neben der Tatsache, dass elektronische Geräte – auch Smartphones – die Entspannung stören können, ist es wichtig zu wissen, welche Anforderungen mit Hinblick auf Möbel in diesem wichtigen Zimmer erfüllt werden sollten. 

Viele Menschen setzen hier mittlerweile auf einen Mix aus modularen Möbelstücken und Möbeln, die sich durch ihre Multifunktionalität auszeichnen. Wie bereits im Artikel rund um verschiedene Wohnzimmereinrichtungsideen erläutert, handelt es sich bei modularen Möbelstücken um Accessoires, die immer wieder ergänzt werden können. Exakt dieser Vorteil kann selbstverständlich auch im Schlafzimmer genutzt werden. 

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Hocker oder einem Stuhl, passend zum Bett? Viele Hersteller modularer Möbel, wie zum Beispiel Mycs, bieten in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, besagte Ergänzungen selbst zu konfigurieren und so Möbel zu schaffen, die ideal zum eigenen Anspruch (und dem betreffenden Wohnbereich) passen. 

Ein weiterer Faktor, der vor allem mit Hinblick auf kleinere Schlafzimmer nicht unterschätzt werden sollte: die Multifunktionalität. Als klassisches Beispiel gelten hier unter anderem Betten, in die ein großer Bettkasten integriert wurde. Hier können Gegenstände des Alltags, wie zum Beispiel Bettlaken und Kissen, bequem verstaut werden, ohne dass sie die Möglichkeit hätten, den betreffenden Wohnbereich unaufgeräumt wirken zu lassen. 

Moderne Hersteller solcher Wohnaccessoires bzw. modularer Möbel, beweisen in diesen Zusammenhang immer wieder, wie einfach es sein kann, praktisches mit komfortablem Wohnen zu verbinden. 

Neben den passenden Möbeln können auch noch weitere Tipps, wie zum Beispiel…:

  • eine gewisse „Grundordnung“ im Raum 
  • eine klare Trennung zwischen Schlaf- und Wohnbereich
  • die passenden Lichtverhältnisse

dafür sorgen, dass einem erholsamen Schlaf nichts im Wege steht. 

Das Home-Office – so wird das Arbeiten von Zuhause noch effektiver

Für viele Menschen gehört es – nicht erst seit der Corona Krise – zum Alltag: das Home-Office. Über einen langen Zeitraum musste sich dieser besondere Raum gegen viele Vorurteile zur Wehr setzen. Immer wieder kamen Gerüchte auf, es sei generell nicht möglich, hier ebenso effektiv zu arbeiten, wie im klassischen Büro. 

Im Laufe der Zeit hat es jedoch auch das Home-Office geschafft, sein Image zu verbessern. Auch immer mehr Möbelhersteller, wie zum Beispiel Vitra, haben genau das erkannt und ihr Sortiment dementsprechend auch an Menschen angepasst, die von Zuhause arbeiten. 

Damit hier eine besonders hochwertige Arbeitsatmosphäre entstehen kann, spielen die passenden Möbel natürlich eine existenziell wichtige Rolle. Diese sollten…:

  • sich durch einen hohen Qualitätsstandard auszeichnen
  • (je nach Platzverhältnissen) multifunktional genutzt werden können
  • durch klare, moderne Formen dafür sorgen, dass der Fokus auf Arbeit, Projekte und Co. nicht allzu schnell verlorengeht. 

Wie auch mit Hinblick auf das bereits erwähnte Schlafzimmer, kann es auch beim Home-Office helfen, Freizeit und Raumzweck klar voneinander zu trennen. Dies bedeutet natürlich auch, dass Familie und Freunde dazu angehalten werden sollten, das Office Zuhause tatsächlich als vollwertigen Arbeitsraum anzusehen. Und wie ließe sich dieser Aspekt besser unterstreichen als mit der passenden Einrichtung? 

Dass in einem Home-Office das Arbeiten jedoch im Fokus stehen sollte, bedeutet natürlich nicht, dass Einbußen mit Hinblick auf eine moderne Ausstattung hingenommen werden müssten. Im Gegenteil! Auch (und gerade) im Home-Office lassen sich tolle Schwerpunkte setzen. 

Immerhin ist es hier unter anderem besonders wichtig, dass der Nutzer des Raumes sich wohlfühlt, um seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn in diesem Zimmer so gut wie alle Einrichtungsstile umgesetzt werden können, so sind es vor allem der minimalistische und der zeitlose Stil, die sich einer besonderen Beliebtheit erfreuen. Die klaren Linien, die Transparenz und die weitestgehend schlichten Farben sorgen dafür, dass der Nutzer des Raumes weniger durch kleine Einrichtungsdetails abgelenkt wird. Viele Menschen, die schon lange im Home-Office arbeiten, schwören in diesem Zusammenhang beispielsweise auf mindestens eine komplett weiße Wand.

Lust auf ein wenig mehr Individualität? In diesem Fall kann es sich lohnen, sich mit den Wohnaccessoires der Marke Venjakob zu befassen. Der Hersteller bietet einen Mix aus Eleganz und Stil und ist der ideale Partner für alle, die sich auf der Suche nach natürlichen Akzenten, punktueller Beleuchtung und klaren Fronten befinden – sowohl im Home Office als auch in anderen Wohnbereichen. 

Kinder und Jugendzimmer – ein wichtiger Raum für die individuelle Entwicklung

Wer hat eigentlich jemals behauptet, dass Kinderzimmer ausschließlich in rosa oder blau eingerichtet werden dürften? Ein Blick in die aktuellen Kataloge der führenden Marken zeigt eindeutig, wie vielseitig das Wohnen schon in den ersten Lebensjahren sein kann. 

Spätestens dann, wenn ein Kinder- zum Jugendzimmer wird, möchte der Nachwuchs ohnehin selbst entscheiden, wie seine eigenen vier Wände aussehen sollen. Umso besser, wenn die jungen Menschen sich schon im Vorfeld vom Wohn- und Schlafbereich der Eltern inspirieren lassen konnten. 

Wie auch mit Hinblick auf alle anderen Wohnbereiche gilt auch für das Kinder- und Jugendzimmer, dass die verwendeten Möbel an die Raumgröße und den individuellen Geschmack angepasst werden sollten.

Im Gegensatz zu erwachsenen Einrichtungsfans lieben es Kinder und Teenager jedoch, auch kleine (und große) Rückzugsmöglichkeiten in ihr „eigenes Reich“ zu integrieren. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang unter anderem Hochbetten, Schränke, die nicht komplett an der Wand stehen und so zum Höhlenbauen einladen und verwinkelte Schreibtischecken. 

Ein „Trick“, der auch hier dabei helfen kann, einen Raum in ein echtes „Platzwunder“ zu verwandeln: Multifunktionalität und ein optimales Ausnutzen des Platzes! Ein entsprechender Mix kann im Kinder- und Jugendzimmer oft noch etwas fantasievoller als im Wohnbereich genutzt werden. Wer möchte, kann beispielsweise im Bereich der Decke eine zusätzliche Ebene einziehen und hier Bücher, Konsolenspiele usw. lagern, ohne dass diese Platz auf der Grundfläche des Raumes in Anspruch nehmen würden. 

Zusatztipp: wer dafür sorgen möchte, dass der Nachwuchs sich in seinem Zimmer besonders wohlfühlt, sollte diesen – ab einem bestimmten Alter – auch in die Gestaltung miteinbeziehen und ihm im Idealfall auch die Freiheit lassen, sich mit Hilfe einer individuellen Einrichtung immer wieder neu zu erfinden. 

Das Bad als Oase der Ruhe und Entspannung

Kaum ein anderer Raum lädt dermaßen dazu ein, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen, wie das Badezimmer. Dies gilt jedoch nur dann, wenn ein paar grundlegende „Einrichtungsregeln“ verfolgt werden. Wie auch mit Hinblick auf das bereits erwähnte Schlafzimmer ist es auch im Bad wichtig, für eine gewisse Grundordnung zu sorgen. Wäscheberge, die sich auftürmen und leere Shampoo Flaschen tragen wenig zur Erholung bei.

Wer jedoch auf einen ansprechenden Mix aus hochwertigen Materialien und passende Accessoires setzt, kann sein Bad vergleichsweise einfach in einen kleinen Wellnesstempel verwandeln. 

Ein besonderer Trend, der es hier immer wieder schafft, sich zu behaupten: der maritime Stil! Vor allem helle Bäder laden dazu ein, mit Muscheln und Co. dekoriert zu werden. 

Dunkle Bäder bieten mit Hinblick auf einen hohen Wellnessfaktor jedoch ebenfalls ein enorm hohes Potenzial. In diesem Fall lohnt es sich oft jedoch mehr, auf den Einsatz natürlicher Materialien, vor allem von Holz, zu vertrauen. 

Schränke, Regale und Aufbewahrungsboxen aus Holz schaffen ein gemütliches Ambiente – meist vollkommen unabhängig von der jeweiligen Raumgröße. 

Zusatztipp: im Vergleich zu anderen Wohnbereichen wirkt gerade das Bad leider schnell unordentlich! Um diesem Phänomen vorzubeugen, ist es in der Regel sinnvoll, auf großzügig gestaltete Aufbewahrungsoptionen zu setzen. In Schränken mit viel Stauraum können unter anderem Handtücher, Seifenvorräte und Co. verstaut (und bei Bedarf „hervorgezaubert“) werden.  

Abschließende Tipps für einen hohen Wohnkomfort

Anhand dieses Artikels wurde deutlich, dass es zwar einige „Grundregeln“ gibt, die mit Hinblick auf einen hohen Wohnkomfort beachtet werden sollten, dass es jedoch durchaus möglich ist, sich selbst in den unterschiedlichsten Räumen zu verwirklichen. 

Egal, ob mit Modulmöbeln, mit außergewöhnlichen Accessoires oder mit multifunktionalen Elementen: jeder sollte die Chance haben, sich in seinen eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Mit Hilfe der folgenden Abschlusstipps haben Sie die Möglichkeit, Ihren Wohnbereich vollkommen neu zu erfinden und die oben erwähnten Ratschläge gegebenenfalls noch besser umzusetzen. 

Die berühmte „individuelle Note“

Die „perfekte“ Wohnung lässt sich nicht ausschließlich an Trends ausmachen. Vielmehr ist es – wie auch im Bereich der Mode – wichtig, dass Sie sich für den vorherrschenden Stil begeistern können. Daher spricht nichts dagegen, sich beispielsweise für einen Stil zu entscheiden und diesen dennoch mit Ihrer ganz persönlichen Note zu versehen. 

Mit Hinblick auf manche Einrichtungsstile gilt hierbei, dass sich besagte Individualität besser ausleben lässt als im Zusammenhang mit anderen Stilrichtungen. Ein Beispiel? Der minimalistische Stil wird durch den Einsatz zahlreicher Dekoartikel manchmal deutlich aufgebrochen und wirkt dann schnell verwirrend. Wer sich hingegen für den rustikalen oder den ländlichen Einrichtungsstil entscheidet, kann seiner Fantasie – gerade im Bereich der Dekoartikel – schon eher freien Lauf lassen. Auch Überschneidungen zum Vintage Stil oder dem Shabby Chic stellen in diesem Zusammenhang meist kein Problem dar. 

Wohnräume immer wieder neu erfinden

Sie können sich nicht mehr für den Einrichtungsstil begeistern, für den Sie sich vor zehn Jahren entschieden haben? Kein Problem! Einrichtungsvorlieben ändern sich. Wer über Jahre in einer Wohnung lebt, die ihm nicht mehr gefällt, belastet letztendlich auch oft seine Psyche. Das muss nicht sein! 

Hier lohnt es sich, mutig zu sein und sich für einen neuen Stil zu entscheiden. Ein entsprechender Wechsel kann natürlich auch schrittweise erfolgen. So entsteht nach und nach die neue „Traumwohnung“. 

Farben und Designs aufeinander abstimmen

Damit ein Wohnbereich nicht unaufgeräumt oder gar chaotisch wirkt, ist es wichtig, Farben und Designs zumindest grundlegend aufeinander abzustimmen. Keine Sorge! Was sich im ersten Moment ein wenig streng anhören mag, bietet mehr Flexibilität als erwartet. 

Meist reicht es aus, sich auf eine bestimmte Grundfarbe zu fokussieren und diese in verschiedenen Nuancen in der Einrichtung einzusetzen. Experten raten hier dazu, jedoch nicht mehr als maximal drei dieser Grundfarben in einem Zimmer einzusetzen. Komplette Stilbrüche sollten dann – falls gewünscht – nur zwischen den Räumen und nicht innerhalb eines Wohnbereichs realisiert werden. 

Der Fokus aufs Detail – von Flur bis Wohnzimmer 

Leider werden viele Bereiche einer Wohnung oft ein wenig stiefmütterlich behandelt. Dabei verbirgt sich gerade hier ein enorm hohes Potenzial. Bei einem Flur handelt es sich dementsprechend eben NICHT „nur“ um ein Durchgangszimmer, sondern vielmehr um die Visitenkarte einer Wohnung. 

Auch in anderen Bereichen zeigt sich, dass das Potenzial eines Wohnraums nicht komplett ausgenutzt werden kann, wenn bestimmte Areale, zum Beispiel eine ungenutzte Ecke, vernachlässigt werden. 

Hier hilft es, die Wohnung immer wieder mit einem „wachen Auge“ zu betrachten und sich zu fragen, wo optimiert werden könnte. Oft können hier auch Freunde unterstützend tätig werden. Wer eine Wohnung jeden Tag sieht, wird schnell „betriebsblind“. Außenstehenden wird mögliches Einrichtungspotenzial oft weitaus eher bewusst. 

Fazit: die Vorzüge der eigenen vier Wände gekonnt in Szene setzen

Jede Wohnung ist so individuell wie ihre Bewohner. Es gibt fast keine Art von Wohnraum, keinen Grundschnitt und keine Zimmeraufteilung, die nicht mit ein wenig Fantasie und den passenden Möbeln in Szene gesetzt werden könnte. 

Egal, ob eine Wohnung neu bezogen wird und dementsprechend noch alle Optionen offenstehen oder ob es darum geht, einen bereits genutzten Wohnbereich neu zu erfinden: eine große Bandbreite an Möbeln in unterschiedlichen Ausführungen sorgt dafür, dass keine Wünsche offenbleiben. 

Ob hierbei dann individuelle Trends, der eigene Geschmack oder beides in Kombination miteinander berücksichtigt werden, ist im ersten Schritt irrelevant. Fest steht: das Umfeld bzw. die Art zu Wohnen und zu leben hat einen direkten Einfluss auf die Lebensqualität eines Menschen. Dementsprechend wäre es schade, dieses Potenzial verstreichen zu lassen – gerade auch deswegen, weil es unglaublich viel Spaß machen und inspirierend sein kann, seinen Wohnbereich immer wieder neu zu erfinden. 

Heutzutage werden über die unterschiedlichsten Kanäle, sowohl on- als auch offline, Denkanstöße, Möglichkeiten und Einrichtungsideen zu allen Stilrichtungen geboten. Höchste Zeit also, diese umzusetzen und nicht nur weiterhin von Weitem zu bestaunen.

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